GESCHAFFT – Arbeit gesund gestaltet?!

Warum scheitern einige Unternehmen am betrieblichen Gesundheitsmanagement? Was sind die wichtigsten Faktoren, damit BGM dauerhaft funktioniert, und wie können Arbeitgeber ihre Beschäftigten unterstützen, um gesund zu bleiben? Diesen und weiteren Fragen widmet sich der 9. Lüneburger Gesundheitstag am 29. September von 9.30 bis 12 Uhr digital über das Konferenztool Zoom. Eine Anmeldung ist ab dem 1. September möglich.

www.fachkraefteallianz-non.de/gesundheitstag2021

13. Oktober | 14–16 Uhr

Brennerei im Freilichtmuseum Kieckeberg

Brennerei FMAKDie Psycholgin Marlies Lübker, Diplom-Psychologin, Leiterin der Lebensberatung in der Diakonie in Winsen hält einen Vortrag für Mitglieder des Unternehmensnetzwerks Frau & Wirtschaft Landkreis Harburg e.V. Herzlich eingeladen sind ebenfalls Personalverantwortliche und Führungskräfte aller Unternehmen in der Metropolregion. 

Psychische Störungen und ihr Erscheinungsbild: Ein Thema, das für Personalverantwortliche in der Post-Corona-Zeit an Bedeutung gewonnen hat. Viele Menschen haben unter den Lock-Downs gelitten und wir wollen uns informieren, wie wir Probleme erkennen und mit ihnen umgehen können. Vor allem freuen wir uns auf den persönlichen Austausch mit Ihnen bei einem kleinen Snack.

Die Brennerei ist genügend groß, um maximal 25 Personen mit genügend Abstand Platz zu bieten. Bitte melden Sie sich und ggf. ihre Begleitung an. Wir halten uns an die 3G-Regel.

Anmeldung bei Annette Mücke, Telefon 04131 303968, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

 

Birigit Lutz‍„Gut, dass Du dabei bist! Dann wissen wir, wer kocht!“
Mit diesen Worten wurde Birgit Lutz 2010 begrüßt, als sie als einzige Frau in einem Männerteam auf Skiern zum Nordpol marschieren wollte. In solchen Momenten, sagt sie, darf man vor allem den Humor nicht verlieren.

Birgit Lutz ist Expeditionsleiterin, Polarforscherin und Autorin, sie engagiert sich für das Klima. Unter dem Titel "Frauen sollten sich mehr trauen!" berichtet sie von ihren Erfahrungen auf Expeditionen - wenn die Rahmenbedingungen unwirtlich sind und die Gruppe funktionieren muss. Zeit für Fragen und eine Diskussion ist eingeplant. Weiterhin informieren die Partner, Vertreterinnen der VHS REGION Lüneburg, Arbeitsagentur und weitere über ihre aktuellen Angebote.

Die Infobörse findet online mit Zoom statt, die Zugangsdaten gibt es nach der Anmeldung.

Infobörse Lüneburg 2021 - alle Infos, Anmeldung: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

*Einstieg ist noch möglich!*

Female Leadership in digital Excellence

Bupnet, Bildung und Projekt Netzwerk GmbH, bietet in Kooperation mit dem Arbeitgeberverband Nordostniedersachsen und feffa e.V. eine Fortbildung für Frauen in Führungspositionen an.

Digitale Zusammenarbeit wurde im letzten Jahr enorm wichtig. Viele Führungskräfte standen vor weitreichenden Herausforderungen. Fähigkeiten wie Flexibilität, eine konzentrierte Vermittlung und Umsetzung aktueller Maßnahmen, Führen auf Distanz und die Kompetenz Mitarbeiter*innen Orientierung im Umbruch zu geben, waren besonders gefragt. 

Ziel ist es, gemeinsam Kompetenzen und Strategien für die Zukunft der Zusammenarbeit zu entwickeln. Insbesondere die Realisierung und Umsetzung von Perspektiven und Ideen in die Praxis steht im Fokus dieser Maßnahme.

  • Wie können wir unsere Ideen verbreiten?
  • Wie gewinnen wir Befürworter*innen?
  • Wie kommuniziere ich Veränderungen und wie überprüfe ich, ob ich erfolgreich bin?

Eine Anmeldung ist ab sofort möglich. Die Maßnahme schließt mit einem gewichteten Zertifikat der Unternehmerverbände Niedersachsen e.V. (UVN) ab.

pdfWeiterbildung Expertin New Work ab September 2021 (Flyer)

Die Vereinbarkeit von beruflichen Aufgaben und familiären Verpflichtungen ist für Männer und Frauen bei Tätigkeiten, die nicht in das Homeoffice verlagert werden können und häufig zu Zeiten verrichtet werden, zu denen eine qualifizierte Kinderbetreuung nicht möglich ist, besonders schwierig. Durch Corona ist noch deutlicher geworden, welche gesellschaftliche Bedeutung Menschen haben, die sich im Gesundheitswesen, im Handel, in der Produktion darum kümmern, dass "der Laden läuft".

Informationen für Teilnehmende (und andere Interessierte) am Unternehmensforum 1. Juni

Link zu aufgezeichneten Web-Seminaren von „Erfolgsfaktor Familie“ zum Thema Schichtarbeit mit vielen arbeitswissenschaftlichen, aber auch praktischen/betrieblichen Beispielen:

Als konkrete Ergebnisse/Lösungen wurden während der Veranstaltung folgende Punkte notiert:
Die Erwartungshaltungen der Beschäftigten und Arbeit Suchenden verändern sich. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie/Pflege rangiert bei vielen inzwischen an erster Stelle bei der Arbeitgeberwahl. Angebote sind daher zentral für die Stärkung der eigenen Arbeitgeberattraktivität als Teil der Fachkräftesicherung.

Folgende Angebote wurden angesprochen:

  • Persönliche Gespräche sind eine wichtige Basis, um Bedarfe/Vereinbarkeitswünsche zu ermitteln.
  • Gerade in kleinen und mittleren Betrieben bewähren sich individuelle Lösungen. Nicht alle Lösungen sind im Schichtbetrieb problemlos umzusetzen (Beispiel Prozessablauf: Linear in der Wäscherei). Kommunikation dazu ist erforderlich.
  • Die Arbeitszeitflexibilität ist nicht immer leicht zu realisieren. Dabei helfen:
    •  Arbeitszeitkonten,
    •  individuelle Arbeitszeitanpassungen, z.B. an einem Tag in der Woche weniger arbeiten, dafür an anderen Tagen mehr
    •  Angebot verkürzter Arbeitswochen, z. B. 4-Tage-Woche
    •  Teilzeitschichten
    •  Job-Sharing bzw. Tandem-Lösungen (zwei Beschäftigte teilen sich einen Arbeitsplatz)
    •  Joker-Tage, z. B. als kurzfristig einsetzbare Urlaubstage
  • Kulturell unterstützende Angebote sind:
    •  Einbindung der Beschäftigten bei der Schichtplangestaltung (Mitsprache),
    •  Urlaubsplanung berücksichtigt Eltern mit Kindern,
    •  Angebot der Unterstützung bei individuellen Herausforderungen, z. B. wenn zuhause kein Rechner zur Verfügung steht und keine IT-Kenntnisse vorhanden sind (Beispiel: Verwaltungsanliegen)

    Neue Chancen durch digitale Tools wie:

  •  „Schicht-Doodle“/digitale Schichttauschbörsen
  •  Digitale Schichtplantools
  •  Digitale Dokumentationsunterstützung
  •  Digitale Kommunikationsmittel zum Informationsaustausch